Gucki

Sonntag, 20. November

Domplatz

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    Das Bild zeigt die Figur eines Engels

    Freitag, 18. November

    Kästrich

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    Das Bild zeigt den einen Gedenkstein zur Erinnerung an die Explosion des Pulverturms am 18. November 1857 als Scheitelstein eines Torbogens am Köstrich

      “Feuerjo! Feurjo! durch die ganze Stadt – Geheul, – Geschrei – Gepolter – fangen an die Brandglocken zu brummen, knallt der Pulverturm in die Luft, als wär die Erde mitten entzweigeborsten, und der Himmel zerplatzt und die Hölle zehntausend Klafter tiefer versunken.” (Friedrich Schiller)

    Dienstag, 15. November

    Rheinufer, Bastion Schönborn

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    Das Bild zeigt einen Reiher über der Wasseroberfläche des Rheins

      “Gleich einem huschenden Schatten, mit regungslos ausgebreiteten Schwingen, kam der riesige Vogel hoch in den schimmernden Lüften über das Almental einhergeschossen …” (Ludwig Ganghofer)

    Montag, 14. November

    Kreuzgang von Sankt Stephan

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    Das Bild zeigt eine zerstörte Glocke im Kreuzgang der Stephanskirche

      “… aber ihr Auge hatte alle Tränen, ihr zersprungenes Herz gleich einer zerborstenen Glocke alle Töne verloren…” (Jean Paul)

    Sonntag, 13. November

    Neubrunnenstraße

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    Das Bild zeigt eine Hauswand mit dem Sgraffito “mehr mehr mehr”

      “Breiter wird immer die Welt, und immer mehr Neues geschiehet,
      Ach, die Geschichte wird stets länger und kürzer das Brot!” (Schiller)

    Samstag, 12. November

    Grüngürtel

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    Das Bild zeigt lichtdurchschienenes Laub in der Dunkelheit

      “Der Vollmond macht die Nacht so weit, die Bäume wachsen dunkel breit, und durch die Blätter springt Gefunkel.” (Max Dauthendey)

    Freitag, 11. November

    Weißliliengasse

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    Das Bild zeigt eine Darstellung des Paradieses als Fensterglasmalerei an der Martinusschule

      “Frau Eva verstand von der ganzen Demonstration nur das eine, daß die Frucht verboten sei, und weil sie verboten, aß sie davon, die gute Frau. Aber kaum hatte sie von dem lockenden Apfel gegessen, so verlor sie ihre Unschuld, ihre naive Unmittelbarkeit, sie fand, daß sie viel zu nackend sei für eine Person von ihrem Stande, die Stammutter so vieler künftigen Kaiser und Könige, und sie verlangte ein Kleid. Freilich nur ein Kleid von Feigenblättern, weil damals noch keine Lyoner Seidenfabrikanten geboren waren und weil es auch im Paradiese noch keine Putzmacherinnen und Modehändlerinnen gab – o Paradies! Sonderbar, sowie das Weib zum denkenden Selbstbewußtsein kommt, ist ihr erster Gedanke ein neues Kleid!” (Heinrich Heine)

    Donnerstag, 10. November

    Große Bleiche

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    Das Bild zeigt ein Goldschmiedehämmerchen als Signet eines Juweliers

      “Potztausend, wieviel Hämmerchen pochten in meinem Kopf, lauter Goldschmied …” (Bettina von Arnim)

    Mittwoch, 09. November

    Gutenbergplatz

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    Das BIld zeigt eine Pauke mit Schlegel

      “Und nun wieder Paukenschlag und Trompetenstoß, und auf den Marktplatz zu nahm der Umritt seinen Fortgang …” (Theodor Fontane)

    Dienstag, 08. November

    Dom

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    Das Bild zeigt die Turmspitze des Doms und ein Düsenflugzeug

      Der Herrgott saß auf Wolkenkissen und sah sich seine Erde an. Was braust herauf? Sieh da, das is ‘n Aeroplan.” (Kurt Tucholsky)
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