Gucki

Freitag, 30. September

Schöfferstraße

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Das Bild zeigt Quietschentchen

    “Die Ente bleibt draußen!” (Herr Müller-Lüdenscheidt)

Donnerstag, 29. September

Kupferbergterrasse

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Das Bild zeigt das Reiterstandbild des Heiligen Martin

    “”High up, like a star, there was a small gleam in one of the towers of the cathedral; and the equestrian statue gleamed pale against the black trees of the Alameda, like a ghost of royalty haunting the scenes of revolution.” (Joseph Conrad)

Dienstag, 27. September

Hintere Bleiche

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Das Bild zeigt ein Plakat in einem Schaufenster: “Gott googelt nicht”

    “… jenes höhere Wesen, das wir verehren …” (Bur-Malottke)

Zumindest die irdischen Heerscharen scheinen moderner Suchmaschinentechnik durchaus nicht abgeneigt. Auf der Internetpräsenz des Vatikan liest man über die Suchfunktion: “Powered by Google Search Appliance”. Und die Deutsche Bischofskonferenz weist in ihrem Impressum darauf hin: “Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc.”

Wie es zugehen könnte, wenn das instrumentum computatorium mit dem interrete (so die beiden lateinischen Neologismen für PC und Internet) im Himmel Einzug halten, hat sich 2009 der Zeichner Flix in seiner Neubearbeitung des Faust-Stoffes für die FAZ vorgestellt.

Montag, 26. September

Maskenbrunnen, Domplatz

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Das Bild zeigt den Maskenbrunnen

    “O Brunnen-Mund, du gebender, du Mund, der unerschöpflich Eines, Reines, spricht, – du, vor des Wassers fließendem Gesicht, marmorne Maske …” (Rilke)

Sonntag, 25. September

Geiersköppelweg

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Saloon hinter Hufeisen

    “If I had to live my life over, I’d live over a saloon.” (W. C. Fields)

Samstag, 24. September

Wiesbaden

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Kuppeln der russisch-orthodoxen Kirche, Wiesbaden

    “und überall, wohin wir blickten, stiegen, wie durch Spiegelung, die goldenen Kuppeln Moskaus vor uns auf. Unsere Sehnsucht sah sie, lange bevor sie sich wirklich in dem Nebelduft des Horizontes abzeichneten. Das war um die Mitte September. Und vier Wochen später zogen wir wieder dieselbe Straße. Der Rückzug hatte begonnen. Es war noch nicht kalt, und die Oktobersonne schien nicht weniger hell, als die Septembersonne geschienen hatte, aber ringsumher lag Öde und Einsamkeit, und die Flüsse, statt mit uns zu plaudern, schienen hinzuschleichen wie die Wasser der Unterwelt. Das Land war nicht verändert, aber wir.” (Theodor Fontane)

Freitag, 23. September

Hessendenkmal, Sertoriusring

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Detail des Hessendenkmals

    “Erbarmen - zu spät - die Hesse komme …” (Rodgau Monotones)

Hessendenkmal zur Erinnerung an den hessischen Beitrag bei der Belagerung von Mainz im Jahr 1793. Standort des Prachtzeltes von Ludwig I., Landgraf von Hessen.

Donnerstag, 22. September

Lerchenberg

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Studioscheinwerfer

    “Wenn der kleinste Statist unter den weißen Jupiterlampen fünfundzwanzig Jahre lang die gebrochenen Ehrenworte der Filmindustrie aufgesammelt hat …”(Kurt Tucholsky)

Mittwoch, 21. September

Pariser Straße

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beleuchtete Glaselemente

    “We’ll always have Paris …” (Rick)

Montag, 19. September

Zanggasse

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Das Bild zeigt einen Schaukelwagen

    “Aber ehe er sich’s versah, hatte der Vater ihn kopfüber aufs Schaukelpferd gestülpt …” (Theodor Storm)

Es wurde 1950 entworfen und mit Design-Preisen überhäuft. Vom Bauhaus inspiriert, vereint das Spielgerät die Funktionalität von Laufstall, Kinderwagen und Schaukelpferd. Aber wer den von Hans Brockhage konzipierten Schaukelwagen an der Wand einer Zanggassen-Galerie sieht, wird ihn nicht für ein Kindermöbel, sondern eher für ein Kunstobjekt halten wollen. Zumal der Galerie-Hopper anderntags im Atelierhaus Waggonfabrik eines mit vertrockneten Schilfblättern dekorierten Kinder-Holzrollers ansichtig wurde. In der Senkrechten an der Wand hängend und vom Künstler mit Fotografier-Tabu belegt - und damit wohl in den Rang eines künstlerischen Werks erhoben.

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