Gucki

Donnerstag, 30. September

“Man bekam wieder einmal sehr leicht den Schnupfen…”

Abgelegt unter: Allgemein — gucki @

Schoppestecher

    Schoppestecher

“… und wurde ihn wieder einmal sehr schwer wieder los.” (Wilhelm Raabe)

Mittwoch, 29. September

“You know, Smithers, I think I’ll donate a million dollars…”

Abgelegt unter: Allgemein — gucki @

Augustinergasse

    Augustinergasse

to the local orphanage…when pigs fly” (Charles Montgomery Burns)

Dienstag, 28. September

” Er soll von dieser meiner rechten eisernen Hand eine solche Ohrfeige kriegen…”

Abgelegt unter: Allgemein — gucki @

Am Kronberger Hof

    Am Kronberger Hof

“… die ihm Kopfweh, Zahnweh und alles Weh der Erden aus dem Grund curiren soll.” (Goethe)

Montag, 27. September

“You’ve always been led to believe that Noah was sage, righteous …”

Abgelegt unter: Allgemein — gucki @

Rheinufer; “Arche Noah” von Liesel Metten

    Rheinufer; “Arche Noah” von Liesel Metten

“… and God-fearing and I’ve already desribed him as a hysterical rogue with a drink problem? The two views aren’t entirely incompatible. Put it this way: Noah was pretty bad, but you should have seen the others. It came as little surprise to us that God decided to wipe the slate clean; the only puzzle was that he chose to preserve anything at all of this species whose creation did not reflect particularly well on its creator.” (Julian Barnes)

Sonntag, 26. September

“Her spars look like the delicate work of a spider against the sky…”

Abgelegt unter: Allgemein — gucki @

Dreimastschoner “Pieter van Aemstel”

    Dreimastschoner “Pieter van Aemstel”, Restaurantschiff am Kasteler Ufer

“… and yet you see there are all the proportions, with the three masts, of a noble ship.” (James Fenimore Cooper)

Samstag, 25. September

“… aus dem bewegten Wasser rauscht ein feuchtes Weib hervor.” (Goethe)

Abgelegt unter: Allgemein — gucki @

Fischweiberlbrunnen, Gaustraße

    Fischweiberlbrunnen, Gaustraße

Freitag, 24. September

“Dann plötzlich zerriß die Stille. Ein rasendes Tosen und Toben…”

Abgelegt unter: Allgemein — gucki @

Eisenbahnbrücke Süd

    Eisenbahnbrücke Süd

“… erfüllte den Raum, die Geleise bogen sich, die Erde zitterte ein starker Luftdruck - eine Wolke von Staub, Dampf und Qualm, und das schwarze, schnaubende Ungetüm war vorüber. So wie sie anwuchsen, starben nach und nach die Geräusche. Der Dunst verzog sich. Zum Punkte eingeschrumpft, schwand der Zug in der Ferne…” (Gerhart Hauptmann)

Donnerstag, 23. September

“Die Schuld liegt dabei freilich nur an ihren sinnlosen Zänkereien…”

Abgelegt unter: Allgemein — gucki @

Flusszeichnung am  Biebricher Rheinufer

    Mainz und Wiesbaden in einer Flusszeichnung am Biebricher Rheinufer

“…ihrer thörichten Rivalität…” (Jules Verne)

Mittwoch, 22. September

“Man kann auch in die Höhe fallen, so wie in die Tiefe. Das letztere verhindert…”

Abgelegt unter: Allgemein — gucki @

Kastanienschale

    “… der elastische Geist, das erstere die Schwerkraft, die in nüchternem Besinnen liegt.” (Hölderlin)

Es gibt einen trockenen Knall, als die Kastanie in der Abenddämmerung auf den Weg im Stadtpark prallt. Uff, uff - das war knapp. Nicht haarscharf, aber doch so nah, dass der Radler sich Gedanken macht. Treffen im Herbst Schwerkraft und Kastanienbäumeaufeinander, entsteht ein nicht gerade geringes Schadenspotential: Große Schadenshöhe bei relativ hoher Eintrittswahrscheinlichkeit. Trauriges Beispiel ist Ödon von Horvath, der 1937 auf dem Champs-Élysées in Paris Opfer einer Kastanie wurde, als ihn deren herabfallender Ast tödlich traf. Letal ist die kleine Stachelkugel diesmal nicht, aber für einen Kratzer auf dem unbemützten Schädel hätte es allemal gereicht.

Dienstag, 21. September

“Ich füge noch hinzu, daß ich von Natur schüchtern bin, daß ich nicht spiele…”

Abgelegt unter: Allgemein — gucki @

Forster-Tafel, Neue Universitätsstraße

    Forster-Tafel, Neue Universitätsstraße

“und daß ich in meiner Häuslichkeit zu glücklich bin, um unerlaubte Verbindungen zu suchen. Ich verlange nicht Reichtümer aufzuhäufen, aber ich wünsche zur Ehre und zur Würde meines Herrn anständig gestellt zu sein.” (Georg Forster, Weltreisender, Bibliothekar, Jakobiner, Revolutionsopfer - aus einem Bewerbungsschreiben für die Teilnahme an einer Expedition)

Nächste Seite »

läuft stressfrei mit WordPress ( WordPress.de )